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Keine Angst vor Händetrocknern!

11 мая 2016
Die hygienischen Bedingungen, unter denen Lufthändetrockner arbeiten, werden vielfach in Frage gestellt. Oftmals ist im Zusammenhang mit den Geräten von „Bakterienschleudern“ die Rede. Werden Händetrockner jedoch ordnungsgemäß genutzt, bieten sie keine erhöhte Infektionsgefahr, wie diverse unabhängige Studien beweisen.

Das Klischee vom keimverseuchten Händetrockner hält sich hartnäckig – zu Unrecht. Wer den Händetrockner ordnungsgemäß nutzt, tut dies auf hygienisch einwandfreie Weise. „Händetrockner, wie auch Starmix sie herstellt, lassen sich berührungslos nutzen. Per Infrarotsensoren wird das Gerät aktiviert, sobald man die Hände hinein hält“, erklärt Roman Gorovoy, Geschäftsführer von ELECTROSTAR/Starmix. „Der Nutzer muss das Gerät also weder per Knopfdruck aktivieren, noch an anderer Stelle berühren. Dank oftmals integrierter HEPA-Filter ist die Luft, die zum Trocknen an die Hände gelangt, bereits von Bakterien gereinigt. Aber auch Händetrockner ohne Filter sind gesundheitlich absolut unbedenklich.“

 

Entgegen dem Klischee: Händetrockner unbedenklich

Zwar existieren Studien, die auf angebliche Gefahren bei der Nutzung der Geräte hinweisen. Bei genauem Hinsehen jedoch wird klar, dass diese keine realitätsnahen Ergebnisse liefern. Im Beispiel einer Studie, die im Auftrag des Branchenverbands der Textilhersteller (European Textile Services Association, ETSA) von Wissenschaftlern der Universität Helsinki durchgeführt wurde, waren die Probanden beispielsweise angehalten, ihre Hände zunächst in eine Bakteriensuspension zu tauchen. Anschließend sollten die Testpersonen – ohne sich zu waschen – ihre Hände mit verschiedenen Systemen trocknen. Dabei schnitten die Trocknungsmethoden unterschiedlich gut ab. Die Wirksamkeit eines Systems auf diese Weise zu beurteilen, liefert Ergebnisse, die keine Aussagekraft zur Nutzung unter realen Bedingungen haben. Wurden die Hände nämlich gewaschen, gab es keine Unterschiede zwischen den einzelnen Systemen – hygienisch bedenkliche Werte waren nicht nachweisbar.

Auch Studien, wonach sich auf der Oberfläche der Händetrockner ungewöhnlich viele Bakterien finden, sind irreführend: Hier finden sich nachweislich nicht mehr Keime, als auf Wasserhähnen, Türklinken oder Papierhandtuchspendern. „Der Grund für die verzerrte Darstellung der Ergebnisse liegt oftmals im Interesse der Auftraggeber“, so Gorovoy. „Sämtliche Erhebungen, die negative Ergebnisse für die Händetrockner nachwiesen, wurden von Verbänden wie der ETSA in Auftrag gegeben.“ Selbst die ausgeblasene Luft trägt nicht zur Steigerung der Keimbelastung im Raum bei. Sie setzt etwa so viele Bakterien frei, wie beispielsweise beim Aufhängen eines Mantels im Zimmer verteilt werden. Fazit: Wird der Händetrockner gemäß Herstellerangaben genutzt und gewartet, besteht im Vergleich zu Papier- oder Baumwollhandtüchern kein erhöhtes Risiko, mit Bakterien und Keimen in Berührung zu kommen. Eine unabhängige Studie des Umweltbundesamtes bestätigt dies: Sie kam zu dem Ergebnis, dass alle marktüblichen Systeme zur Händetrocknung hygienisch unbedenklich sind.

 

Auch ökologisch einwandfrei

So genannte Jetstreams, also Händetrockner, die mit einem kalten Luftstrom in Höchstgeschwindigkeit trocknen, arbeiten zudem besonders umweltfreundlich. Gemäß der Studie weisen die so genannten Jetstreams unter anderem in der Kategorie Treibhausgaspotenzial die geringste Belastung auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine umfangreiche Ökobilanzstudie des Massachusetts Institute of Technology (MIT), das die Umweltverträglichkeit von Papier- und Baumwollhandtüchern, Warmluft- sowie Highspeed-Händetrocknern vergleicht.

 

Über Starmix / ELECTROSTAR GmbH
Starmix – ein Stück deutscher Industriegeschichte, die mit großem Erfolg im 21. Jahrhundert fortgeschrieben wird. Schon 1921 fertigten die fleißigen Schwaben die ersten Staubsauger und erfanden vier Jahre später den Warmluft-Händetrockner. In den Wirtschaftswunderjahren gelangte Starmix zu Weltgeltung: Die universelle Starmix-Küchenmaschine wurde zum Verkaufsschlager, der in keinem guten Haushalt fehlen durfte. Heute steht das Unternehmen, das am Stammsitz in Reichenbach/Fils rund 120 Mitarbeiter beschäftigt, für innovative Technologien und überragende Qualität. Warmluft-Händetrockner und Haartrockner werden ebenso wie eine breite Palette leistungsfähiger Sauger für Handwerk, Gewerbe, Industrie und den anspruchsvollen Privatanwender entwickelt, produziert und weltweit mit großem Erfolg vertrieben.

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